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Weiterentwickelte Kennzahlmethodik zur energetischen Optimierung

Energetische Optimierung komplexer Anlagensysteme

Energetische Optimierung komplexer Anlagensysteme mittels weiterentwickelter Kennzahlmethodik

Energieverbräuche stellen einen entscheidenden Kostenfaktor für industrielle Verbraucher dar. Grundlage für Effizienzsteigerungen ist die systematische Erfassung und Auswertung von Verbräuchen. Die messdatenbasierte Kennzahlmethodik für industrielle Anlagen wurde hierfür in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt: Neue Verfahren zur Bestimmung von Einflussgrößen, physikalisch motivierte Modelle und eine teilautomatisierte Diagnose von Mehrverbräuchen ermöglichen Monitoring, Diagnose und Benchmarking von Anlagen nun systematischer – und erlauben erstmals auch die energetische Optimierung vernetzter Anlagen. Der Beitrag stellt diese Weiterentwicklungen im Rahmen des BMWE-geförderten Verbundprojekts „Food Pinch“. Der nachfolgende Artikel wurde in der Fachzeitschrift Energiewirtschaftliche Tagesfragen veröffentlicht.

Möchten Sie mehr über die Kennzahlenmethodik wissen? Wir beraten Sie.

Armin Kühn – Team Energieeffizienz

Senior Consultant

Knut Grabowski Team Energieeffizienz-Controlling

EnEffCo® Leading Consultant Research & Development, Partner


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Neue Verfahren zur Bestimmung von Einflussgrößen, physikalisch motivierte Modelle und eine teilautomatisierte Diagnose von Mehrverbräuchen ermöglichen Monitoring, Diagnose und Benchmarking von Anlagen nun systematischer – und erlauben erstmals auch die energetische Optimierung vernetzter Anlagen.

Bild: Generiert mit Adobe Firefly