Bundesumweltministerin Hendricks: Initiative Energieeffizienz-Netzwerke wichtiger Baustein zum Erreichen der Klimaziele

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wvm61Zschocke HomepageBerlin (17.06.2015) Bis zum Jahr 2020 soll es deutschlandweit 500 neue Energieeffizienz-Netzwerke geben – in Berlin hat am Mittwochvormittag eines der ersten mit der Arbeit begonnen. Im Beisein von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks fand dort die Auftaktveranstaltung des neuen Netzwerks WVM plus der WirtschaftsVereinigung Metalle statt.

„Unsere Branche setzt seit Jahren auf mehr Energieeffizienz und gehört deshalb auch zu den Ersten, die im Rahmen der Initiative so ein Netzwerk auf die Beine gestellt hat“, sagte Franziska Erdle, Hauptgeschäftsführerin der WirtschaftsVereinigung Metalle. Die Nichteisen-Metallindustrie werde sich auch weiter eigenverantwortlich für mehr Energieeffizienz engagieren.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sagte auf der Veranstaltung, die Initiative Energieeffizienz-Netzwerke sei ein wichtiger Baustein, um die Klimaziele zu erreichen. „Der Erfolg der Initiative ist mir ein wichtiges Anliegen. Die Verantwortung für das Klima und die Wirtschaftlichkeit in Betrieben sind kein Gegensatz. Ich danke der WirtschaftsVereinigung Metalle, dass sie ein eigenes Netzwerk startet.“

Deutschland und die führenden Industrieländer müssten beim Klimaschutz vorangehen, machte die Bundesumweltministerin deutlich. „Wir zeigen der Welt, dass ein Wandel zu einer ökologischen Wirtschaftsweise möglich ist, ohne dass wir dabei auf unseren Wohlstand verzichten müssen“, so Hendricks.

In Bezug auf den UN-Klimagipfel zeigte sich die Ministerin sehr zuversichtlich. „Wir werden sicher nicht wie bei einem großen Knall alle Probleme auf einen Schlag lösen können, aber wir stehen am Beginn einer breiten Bewegung.“

WAS BIETET WVM PLUS, WAS ANDERE EFFIZIENZNETZWERKE NICHT BIETEN?

Mit WVM plus bietet WVM gemeinsam mit ÖKOTEC als Partner zum ersten Mal ein Netzwerk, das auf die Produktionsprozesse der Nichteisen-Metallindustrie ausgerichtet ist. Unsere Experten bewerten in Ihrem Unternehmen gezielt die metallurgischen Prozesse wie Schmelzen, Legieren, Gießen, Wärmebehandlung, Walzen, Pressen und Ziehen.

Im Gegensatz zu regionalen, branchenübergreifenden Netzwerken geht WVM plus weit über Querschnittstechnologien wie Druckluft und Beleuchtung hinaus. Ziel des Netzwerks sind Effizienzerfolge in Bereichen, die es vor allem in dieser Branche gibt und für die spezielle Kenntnisse erforderlich sind.

Das Netzwerk ist auf 8 bis 15 Unternehmen ausgelegt, um einen optimalen Austausch zu garantieren. Das WVM plus Netzwerk läuft über drei Jahre.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Sarah Bäumchen
Telefon 030/ 72 62 07 -122
baeumchen@wvmetalle.de

weitere Informationen unter: WirtschaftsVereinigung Metalle

Bild: WVM
Quelle: WVM

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